Hab nen Rechner gefunden, mit dem ihr ganz easy euren Abi-schnitt ausrechnen könnt. Da steht zwar dran is nur bis 2008, aber habs getestet, die Tabelle stimmt überein.
Abi-Rechner
Stehen auch alle Regeln drin, welche Kurse ihr braucht und wieviel Punkte für welche Qualifikation.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Samstag, 20. November 2010
EK - EL - Länderprofil
Logische Struktur, hilft beim Verfassen:
Länderprofil
Wichtig! Vergesst nicht die Detailkarten für die jeweiligen Kontinente! (Bsp. 216 Südamerika)
Länderprofil
I. Verortung
II. Morphologie
- Gebirge (evtl. Plattentektonik S.224-225)
- Flüsse
- Inseln, Sonstiges
III. Klima Boden Vegetation
- Klimazone + Niederschlag = Boden = Vegetation
- Klimazone: wo, welche? (S. 226)
- Niederschlag: wann, wo, woher, wie viel? (S. 228-231)
- Boden: ergibt sich durch a) und b) (+ wenn gefragt, Auswirkung auf Landw.) (S. 234)
- Vegetation: ergibt sich durch c) (S. 236-239)
Wichtig! Vergesst nicht die Detailkarten für die jeweiligen Kontinente! (Bsp. 216 Südamerika)
EK - EL - Theorien
Polarisationstheorie
Entzugseffekte/backwash effect (negativ)
- entstehen durch: wirtschaftliche Expansion eines Zentrums
o Bsp.: bessere Arbeitsbedingungen im Zentrum -> Abwanderung der Arbeitskräfte aus der Peripherie i.d. Zentren
- Folge: Produktionspotenzial in Zentren erhöht, Peripherie verringert
- Problematik: Peripherie wird mit Industrieerzeugnissen überflutet, heimische Produktion „überflüssig“
Ausbreitungseffekte/spread effect (positiv)
- entstehen durch: wirtschaftliche Expansion eines Zentrums
o Bsp.: Verbreitung von Wissen, befriedigt Nachfrage nach Gütern
- Folge: Entwicklungsimpulse werden ausgelöst
Theorie:
- Aus diesen Effekten folgt eine regionale Ungleichheit (Entzugseffekt überwiegen Ausbreitungseffekte)
o Tendenz umso stärker, je ärmer das Land
Polarisations-Umkehr-Theorie
Maßnahme:
- Förderung von Wachstumspolen
gewünschter Effekt:
- Ausbreitungseffekte verstärken, Abnahme der Primacy, Entstehung neuer Subzentren in der Peripherie
- Ausgeglichene Raumstruktur
Problematik:
- Entzugseffekte dominieren -> siehe: Polarisationstheorie
Dependenztheorie
kommt noch
Modernisierungstheorie
kommt noch
Donnerstag, 18. November 2010
EK - EL - Bevölkerung/Soziales
Bevölkerung/Soziales
Anthroprogeographische Daten = Humangeographie
- Teilbereich der Allgemeinen Geographie
- Beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Raum und Mensch
- z.B. alle Tätigkeiten des Menschen, die den Raum verändern (Siedlungen, Landwirtschaft etc.)
Fertilität
- Fruchtbarkeit
Disparitäten (räumliche/regionale)
Grundbedürfnisse
- ausreichende Ernährung, sauberes Trinkwasser, Wohnung, Bekleidung, Gesundheits- und Bildungsreinrichtungen
redundant population/surplus people (siehe: Marginalität)
Zentripetale Entzugseffekte (backwash effects) (siehe: Theorien)
Zentrifugale Ausbreitungseffekte (spread effects) (siehe: Theorien)
Teufelskreis der Armut
Gender inequality
- Benachteiligung eines Geschlechts, fast immer sind die Frauen betroffen
Bevölkerungsdruck
- Setzt man die Bevölkerungsgröße in Relation zu den verfügbaren Ressourcen und die Bev.größe überwiegt, spricht man von Bevölkerungsdruck
Binnenmigration
- Migration innerhalb eines festgelegten Raumes, z.b. innerhalb eines Staates (in EL meistens Landflucht)
- Gegenteil von transnationaler Migration
Landflucht
- Abwanderung der ländlichen Bevölkerung in Städte
- aufgrund der Push- und Pull-Faktoren
Push-Faktoren (von "push" etwas wegstoßen, -drücken)
- unzureichende Ernährung
- Bevölkerungsdruck z.B. an verfügbaren Land-, Wasser-, Brennstoffressourcen
- Arbeitslosigkeit
- Verringerung der landw. Nutzflächen
- siehe: man made desert
- Bürgerkrieg, Verfolgung
Pull-Faktoren (von "pull" etw. anziehen, herziehen)
- vemeintliche Aussichten auf
- Arbeitsplätze, höheres Einkommen
- Bildungsmöglichkeiten
- bessere Lebensqualität (Wohnkomfort, Gesundheitsdienste etc.)
- Realität in den meisten EL: Squatter-Siedlungen/Slums aufgrund von Überbevölkerung/Polarisierung
Vetternwirtschaft
- Vererbung von Ämtern oder Besitz innerhalb der Familie
- Bsp. für EL: Diktatoren geben ihr Amt an Mitglieder der Familie weiter, keine Veränderung der politischen Ausrichtung, demokratische Wahlen praktisch unmöglich
Bad Governance
- Vetternwirtschaft in der Oberschicht der Entwickungsländer und die dadurch verursachte gehemmte Entwicklung der Unterschicht
- Ressoursen des Militärs werden falsch verwendet
- Rohstoffe, Kapital, Land und Arbeit werden von der Oberschicht zur eigenen Gewinnmaximierung missbraucht
Marginalität
- Zustand der Unterschicht
o vom offiziellen Leben ausgeschlossen (politisch, wirtschaftlich, kulturell)
o Leben in einer schlechten sozialen Lage
- Sozialer Aufstieg wird verhindert durch:
o Schlechte Bildungs- /Ausbildungsmöglichkeiten
o Sprachbarrieren (versch. Stammessprachen etc.)
- werden als redudant population/surplus people bezeichnet
o „Überflüssige Bevölkerung“
o werden in der Wirtschaft nicht benötigt, spielen als Konsumenten keine Rolle
Dualismus
- Nebeneinander zweier unterschiedlicher Systeme
- wirtschaftlicher Dualismus
o Bsp. Südamerika
- Kleine Anzahl an Großunternehmern halten einen Großteil der Fläche (Latifundien: technisch hoch entwickelt, produzieren Cash crops für den Weltmarkt)
- Große Anzahl an Kleinbauern teilen sich minimalen Teil der Fläche (Minifundien: fast ausschließlich Subsistenzwirtschaft, aufgrund geringer Fläche alles handarbeit, kaum rentabel)
- sozialer Dualismus
o Marginalisierte Bevölkerung steht machtvoller, einflussreicher Oberschicht gegenüber
Segregation
- räumliche Trennung von sozialen oder ethischen Bevölkerungsgruppen
Demographischer Übergang/Wandel
Schaut euch dazu das Bild auf Seite 352 im Ek-Buch an. M1
GR-Geburtenrate
SR-Sterberate
Phase 1: Agrarischer Bevölkerungsprozess
- Nachkommen als Altersvorsorge
- geringe medizinische Versorgung
Phase 2: Frühindustriell
- Nachkommen noch notwendig
- SR sinkt <- medizinischer Fortschritte, Verbesserung der Lebensqualität
Phase 3: Übergangsphase
- Empfängnisverhütung, Altersvorsorge erfolgt nicht mehr allein durch Kinder
- SR <- natürliches Minimum erreicht
Phase 4: fortgeschrittene Industrieländer
- Stagnation
- SR geringer als GR
Phase 5: IL in der Spätphase
- Emanzipation der Frau, GR sinkt unter SR
Zuordnung der Bevölkerungsstruktur
Pyramidenform: Phasen: I + II + Teil von III
Glockenform: Phasen: Teil von III + IV
Urnenform: Phasen: V
EK - EL - Wirtschaft
Wirtschaft
Transnationale Unternehmen (TNC)
- Konzerne, die über mehrere Nationen verteilt sind
Subsistenzwirtschaft
- Wirtschaftsform, bei der Einzelne die Güter selbst produzieren, die zur Bedürfnisbefriedigung benötigt werden
Kapitalflucht
- Vermögen, Sachwerte oder Geld werden ins Ausland transferiert
- Grund: politische Veränderung, Steuern, bessere Rentabilität
Standortfaktoren (Firmen/Unternehmen)
- weich
- politische Verhältnisse (Bürokratie)
- Standortprestige (Image des Standorts und der Region)
- Personenbezogen
- Umweltqualität/Klima
- Bildungs-/Erholungs-/Kultur-/Freizeitangebot
- Einkaufs-/Wohn-/Vergnügungsmöglichkeiten
- Medizinische Versorgung/Fürsorgeeinrichtungen
- hart
- staatliche Subventionen
- Höhe der Steuern
- Verfügbarkeit von Rohstoffen
- Grundstücks -/Mietspreise
- Arbeitskräfte / Lohnpreise
- Nähe/Größe des Absatzmarktes
- Umweltauflagen
- Infrastruktur
- Verkehrsanbindung
- Energieversorgung
Individual -/Massentourismus
Arbeit durch Tourismus
- direkt
- Hotelgewerbe
- Fremdenverkehr
- Infrastruktur
- Souvenirhandel
- „Restaurants“
- indirekt
- Bauwirtschaft
- Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln
Dreieckshandel (Kolonialzeit)
- Europa → Afrika: Endprodukte (Waffen, Schnaps)
- Afrika → Amerika: Sklaven
- Amerika → Europa: Rohstoffe (Zucker, Rum, Baumwolle)
Index of Primacy
- Verhältnis zwischen der ranghöchstens Stadt und der Folgenden
- Berechnung: Einwohnerzahl der 1. durch Einwohnerzahl der 2.
- Je höher der Index, desto bedeutungsloser die zweitgrößte Stadt → Polarisierung
Funktionale Primacy
- Index of Primacy + Dominanz einer Metropole im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereich
Dissoziation
- Abtrennung vom Weltmarkt
Importsubstitution
- Ersetzen von Importen durch inländische Produkte
Tigerstaaten
- Staaten, die sich wirtschaftlich sehr schnell entwickeln, den Sprung von Schwellenland zu Industrieland in kürzester Zeit geschafft haben
- Südkorea, Taiwan, Singapur, Hongkong (Sonderverwaltungszone)
Schwellenländer (NIC)
- ist rein formal noch ein Entwicklungsland, weißt aber nichtmehr die dafür typischen Merkmale auf
- Indikatoren: überdurchschnittliche Wachstumsrate (teilweise höher als die der OECD-Länder
- fortgeschrittener Prozess der Industrialisierung
- Vergleichbare Arbeitsproduktivität mit den OECD-Ländern bei niedrigerem Lohnniveau
- Pro-Kopf-Einkommen beträgt über 699 USD/Jahr
Demographischer Übergang (Phase I bis V)
Terms of Trade
- Entwicklung der Verhältnisse zwischen den Ausfuhr- und Einfuhrpreisen
- Verbesserung liegt vor, wenn der Preis für Exporte relativ zu dem für Importe steigt (für die gleiche Menge an Exportgütern kann mehr importiert werden)
- In EL meist negativ: Rohstoffe werden billig exportiert und in anderen Ländern zu Endprodukten verarbeitet, welche dann wieder teuer importiert werden müssen
Fourastié (Drei-Sektoren-Hypothese)
- Differenzierung der Volkswirtschaft in Rohstoffgewinnung (primärer Sektor), Rohstoffverarbeitung (sekundärer Sektor) und Dienstleistung (tertiärer Sektor)
- Drei-Sektoren-Hypothese
- Erste Phase: Traditionelle Zivilisation
- Landwirtschaft zum größten Teil Subsistenzwirtschaft
- Entwicklungsstand: europäische Staaten im frühen Mittelalter, praktisch kein Einsatz von Maschinen, Entwicklungsland
- Zweite Phase: Übergangsperiode
- Primärer Sektor → Einsatz von Maschinen, verringert Bedarf an Arbeitskräften
- Nachfrage für Maschinen steigt → Sekundärer Sektor
- Allgemein: Phase beginnt mit einem Vorgang, der der Industrialisierung gleichzusetzen ist: fortschreitende Mechanisierung, Automatisierung, Manufaktur etc.
- Folge: Entscheidende Ausbreitung des tertiären Sektors → Bedarf nach: Bank-/Kreditwesen, Technologie-/Forschungszentren etc.
- Dritte Phase: Tertiäre Zivilisation
- Primärer und Sekundärer Sektor werden mehr und mehr Automatisiert → Bedarf im Tertiären Sektor steigt→ Dienstleistungsgesellschaft
Informeller Sektor
- Teil einer Volkswirtschaft, der von keiner offiziellen Statistik erfasst wird
- „Schattenwirtschaft/Schwarzarbeit“
- Hat keine Auswirkung auf das BIP eines Landes
Protektionismus
- Außenhandelspolitik, die einheimische Güter & Dienstleistungen vor ausländischen Einflüssen schützt
o Bsp. Handelsembargo
Mittwoch, 17. November 2010
EK - EL - Landwirtschaft
Landwirtschaft
Man made desert
- Desertifikation
- Ausdehnung von Wüsten durch Klimaänderung / Degradation der Böden durch menschliche Eingriffe
- Bodendegradation
- Verschlechterung der Bodenqualität (durch: s. Folgendes) bis hin zum völligen Verlust
- Jedes Jahr werden Flächen in der Größenordnung der Schweiz zerstört
- Brandrodung
- Richtig angewandt eine Methode zur kurzfristigen Steigerung der Bodenfruchtbarkeit (z.B. in Verbindung mit Wanderfeldbau)
- Bei zu hohem Bevölkerungsdruck kann sich der Wald jedoch nichtmehr erholen
- Nichteinhalten der Brachezeit
- Zeit, in der sich die Fläche von der landwirtschaftlichen Nutzung erholen soll
- Weidedruck
- Maßstab für die Intensität der Beweidung
- Monokulturen
- Anbau nur einer Pflanzenart über einen langen Zeitraum hinweg
- Vorteil: Wirtschaftlich rentabler als Mischkulturen
- Nachteil: Sehr gefährdet durch Schädlinge, Bodenfruchtbarkeit nimmt ab
Ecofarming
- Anbaumethode mit dem Ziel mit möglichst wenig Fremdmitteleinsatz (Dünger etc.) einen möglichst hoher Ernteertrag zu erreichen (vor allem für Kleinbauern, die kein/kaum Eigenkapital besitzen)
- durch Terrassierung, Erosionsschutzgräben, Nachhaltigen Anbau
Cash crops
- Ackerbauprodukte, die für den Verkauf und Export angebaut werden
Food crops
- Ackerbauprodukte, die zur Selbstversorgung (auf regionaler sowie nationaler Ebene) dienen
Agrarreform
- bezeichnet allgemein Maßnahmen zur Veränderung der Agrarstruktur
- Landreform/Bodenreform
- Änderung der Eigentums- oder Nutzungsrechte an Grundstücken
- Ziel: gleichmäßigere/gerechtere Verteilung des Landbesitzes
- Realteilung
- Form des Erbrechts, Boden wird unter allen erbberechtigten Personen aufgeteilt, führt zur Zersplitterung landwirtschaftlicher Flächen in immer kleinere Parzellen
- Anerbenrecht
- Vererbung an einen einzigen Erben, um landw. Flächen als Ganzes zu erhalten
- Flurbereinigung
- Verfahren um eine möglichst optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Bodens zu erreichen (z.B. durch Zusammenlegen mehrere kleiner Parzellen)
- Dient zur Produktionerhöhung, macht Maschineneinsatz lohnenswert
Dienstag, 16. November 2010
EK - EL - Abkürzungen + Erklärung
Entwicklungsländer
SIMIC = Severely Indebted Middle Income Country = stark verschuldete Länder mit mittlerem Einkommen
SILIC = Severely Indebted Low Income Country = stark verschuldete Länder mit niedrigem Einkommen
NIC = Newly Industrialized Country = Schwellenland
LDC = Least Developed Country = am wenigsten entwickelte Länder
- sozialökonomischer Status, beschreibt eine Gruppe von ~50 besonders armen Ländern auf der ganzen Welt (syn. "Vierte Welt")
LLDC = Landlocked Developing Country = Entwicklungsland ohne Meereszugang
BIP = Bruttoinlandsprodukt
- Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen
BNP = Bruttonationaleinkommen
- Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres von den Bürgern eines Staates erwirtschaftet werden, egal ob diese im In- oder Ausland erzielt wurden.
OECD = Organisation for Economic Co-Operation and Development
- Internationale Organisation, 32 Mitgliedsstaaten (Demokratie und Marktwirtschaft Pflicht)
- Nachfolgeorganisation des OEECs (Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit) und des Marshallplans (ERP, European Recovery Program)
HDI = Human Development Index
- Index der menschlichen Entwicklung, Maximalwert: 1
- Berechnet sich aus: Lebenserwartung, Alphabetenquote, Bildungsniveau, KKP-$
KKP-$ = Kaufkraftparität in USD (engl. PPP = purchasing power parity)
ADI = Ausländische Direktinvestitionen
NGO = Non Governmental Organisation = Regierungsunabhängige Organisation
BRIC-Staaten = Brasilien, Russland, Indien, China
- jährliche Zuwachsrate der Wirtschaftsleistung von 5-10% (Vgl. EU ca 2%)
- einigen Prognosen zufolge haben sie das Potential bis 2050 die G8-Staaten zu überholen
OPEC = Organisation of Petroleum Exporting Countries
- internationale Organisation, fördern etwa 40% des weltweiten Erdölbedarfs
- verfügen über rund ¾ der weltweiten Erdölreserven
FR - Nützliche Wörter/Satzkonstruktionen
Eigene Meinung ausdrücken
Personellement, je pense/crois/trouve que...
A mon avis...
En ce qui me concerne...
D'après moi...
D'après ce que j'ai lu/compris...
Si j'ai bien compris...
Si mes informations sont exactes/correctes,...
J'ai en tête que...
Mon opinion sur ce point, c'est que...
Ce que je voulais dire, c'est que...
En ce qui concerne..., je voudrais ajouter/signaler/faire remarquer que...
Il faudrait également tenir compte de...
Il faut qu'on sache que...
que tu saches
que vous sachiez
Je tiens à préciser que...
Je suis sûr/certain/persuadé que...
Je ne pense/crois pas que...(+subj.)
J'ai l'impression que...
Zustimmen
C'est (tout à fait) vrai/juste/exact (ce que XY dit au sujet de...)
Je suis (bien) de ton/votre avis...
Je suis d'accord avec ce que dit XY./ce qu'il a dit.
Je partage l'opinion/le point de vue de XY au sujet de...
Vous avez raison quand tu dis/vous déclarez/tu affirmes que...
J'approuve XY quand il dit que...
Je suis convaincu de.../que (+ subj.)
Je trouve que XY a tout à fait raison de dire que/en disant que...
Je suis tout à fait de son avis en ce qui concerne...
Ablehnen
Je ne suis pas du tout d'accord avec toi/vous/XY.
Tu as tort de prétendre que...
Je désapprouve totalement qc./ce que dit XY
Je m'oppose à/Je suis contre l'idée selon laquelle...
Je trouve injuste/exagéré/insupportable que (+ subj.)
Je n'accepte pas que (+ subj.)
Ce que je critique, c'est que...
J'ai l'impression que...(+ ind.)
Il me semble que...(+ ind.)
.
Zugeständnis machen/Meinung ändern
Il est vrai/juste/exacte que... , mais...
Tu as sans doute raison sur ce point, mais...
Même s'il faut reconnaître
s'il ne faut pas oublier
si on est bien obligé de constater que...
Bien que (+subj.)..., je...
Je reconnais que... . Cependant/Pourtant, ...
J'avoue que je n'y avais pas pensé.
je n'avais pas tenu compte de cet aspect.
Je me suis trompé(e) de ce sujet.
Je suis bien obligé d'admettre/de reconnaître que...
En fait, c'est toi/vous que as/avez raison.
Zusammenfassend
C'est pourquoi je suis d'avis que...
Par conséquent, ...
Pour cette raison, ...
C'est la raison pour laquelle...
Pour conclure, ...
Vergleichen
Il y a/Je vois un rapport évident entre... et...
plusieurs points communs
certains parallèles
Par rapport à...
Comparé à...
Contrairement à...
D'un côté, ... de l'autre côté, ...
D'une part, ... de l'autre part, ...
Folge
C'est ainsi que...
Par conséquent, ...
De cette façon/manière, ...
La conséquence en est que...
Il en résulte que...
Par contre, ...
Contrairement à ce qu'on dit...
A la différence de...
En ce qui concerne xy...
Quant à xy...
Was mich betrifft
Quant à moi, je ...
En ce qui me concerne, je...
Pour ma part, je...
D'une part..., d'autre part
En théorie..., mais en réalité...
Théoriquement..., mais pratiquement...
Das wichtigste ist, dass...
Le principale est que...(+subj.)
L'essentiel est que...(+subj.)
Ce qui est important, c'est que...(+subj.)
Betonen/Hinzufügen
Il faut souligner que...
ajouter que...
se demander pourqoui/si...
aussi mentionner que...
tenir compte du fait que...
Il ne faut pas oublier que...
Widerspruch
Il y a une contradiction dans ce que le texte/l'auteur dit.
Il faut soutenir le point/le fait que...
Il faut ajouter un autre point.
Il faut attirer l'attention sur le fait que...
Il est évident que...
Il va sans dire que...
Il en est de même pour...
Cela n'a rien à voir avec...
Das wollte ich (auch) sagen
Je voudrais dire (aussi) que...
Je voulais dire la même chose.
C'est ce que je voulais dire.
Comme je l'ai déjà dit, ...
Il faut dire que...
Weiß keine Überschrift, aber gehört irgendwie zusammen (+subj.)
afin que = damit
en attendant que = bis (zeitlich)
avant que = bevor
bien que = obgleich/obwohl
à condition que = unter der Bedingung, dass
de crainte que = aus Furcht, dass
malgré que = trotz
à moins que = es seidenn, dass
de peur que = aus Angst, dass
pourvu que = vorausgesetzt, dass
quoique = obgleich
sans que = ohne, dass
Gleiches Spiel wie oben (+ind.)
alors que = während
après que = nachdem
aussitôt que = sobald als
au cas où = falls
comme = da/weil
depuis que = seitdem
dès que = sobald
lorsque (+ p.s./p.c.) = als
lorsque (+imp./pqp) = immer wenn
puisque = da/weil
quand = wenn/als
tandis que = während
tant que = solange
Irrtum
Je trouve que c'est faux de dire que...
C'est une erreur de croire que...
Je trouve XY a tort de dire que...
Sonstiges
En tout cas, ... = auf jeden Fall
De toute façon, ... = auf alle Fälle
Dans ce cas-là, ... = in diesem Fall
Bref, ... = kurzum
En un mot, ... = mit einem Wort
Au fond, ... = im Grunde
Dans un certain sens, ... = in gewisser Weise
En quelque sorte, ... = gewissermaßen
A vrai dire, ... = um die Wahrheit zu sagen
A proprement parler, ... = genau genommen
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