Samstag, 20. November 2010

EK - EL - Länderprofil

Logische Struktur, hilft beim Verfassen:


Länderprofil

I. Verortung

II. Morphologie
  1. Gebirge (evtl. Plattentektonik S.224-225)
  2. Flüsse
  3. Inseln, Sonstiges

III. Klima Boden Vegetation
  1. Klimazone + Niederschlag = Boden = Vegetation
    1. Klimazone: wo, welche? (S. 226)
    2. Niederschlag: wann, wo, woher, wie viel? (S. 228-231)
    3. Boden: ergibt sich durch a) und b) (+ wenn gefragt, Auswirkung auf Landw.) (S. 234)
    4. Vegetation: ergibt sich durch c) (S. 236-239)

Wichtig! Vergesst nicht die Detailkarten für die jeweiligen Kontinente! (Bsp. 216 Südamerika)

    EK - EL - Theorien

    Polarisationstheorie

    Entzugseffekte/backwash effect (negativ)
    -          entstehen durch: wirtschaftliche Expansion eines Zentrums
    o       Bsp.: bessere Arbeitsbedingungen im Zentrum -> Abwanderung der Arbeitskräfte aus der Peripherie i.d. Zentren
    -          Folge: Produktionspotenzial in Zentren erhöht, Peripherie verringert
    -          Problematik: Peripherie wird mit Industrieerzeugnissen überflutet, heimische Produktion „überflüssig“

    Ausbreitungseffekte/spread effect (positiv)
    -          entstehen durch: wirtschaftliche Expansion eines Zentrums
    o       Bsp.: Verbreitung von Wissen, befriedigt Nachfrage nach Gütern
    -          Folge: Entwicklungsimpulse werden ausgelöst


    Theorie:
    -          Aus diesen Effekten folgt eine regionale Ungleichheit (Entzugseffekt überwiegen Ausbreitungseffekte)
    o       Tendenz umso stärker, je ärmer das Land


    Polarisations-Umkehr-Theorie

    Maßnahme:
    -          Förderung von Wachstumspolen

    gewünschter Effekt:
    -          Ausbreitungseffekte verstärken, Abnahme der Primacy, Entstehung neuer Subzentren in der Peripherie
    -          Ausgeglichene Raumstruktur

    Problematik:
    -          Entzugseffekte dominieren -> siehe: Polarisationstheorie

    Dependenztheorie
    kommt noch

    Modernisierungstheorie
    kommt noch

    Donnerstag, 18. November 2010

    EK - EL - Bevölkerung/Soziales

    Bevölkerung/Soziales 


    Anthroprogeographische Daten = Humangeographie
      • Teilbereich der Allgemeinen Geographie
      • Beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Raum und Mensch
        • z.B. alle Tätigkeiten des Menschen, die den Raum verändern (Siedlungen, Landwirtschaft etc.)
    Fertilität
      • Fruchtbarkeit
    Disparitäten (räumliche/regionale)

    Grundbedürfnisse
      • ausreichende Ernährung, sauberes Trinkwasser, Wohnung, Bekleidung, Gesundheits- und Bildungsreinrichtungen


    redundant population/surplus people (siehe: Marginalität)
    Zentripetale Entzugseffekte (backwash effects) (siehe: Theorien)
    Zentrifugale Ausbreitungseffekte (spread effects) (siehe: Theorien)

    Teufelskreis der Armut

    Gender inequality
      • Benachteiligung eines Geschlechts, fast immer sind die Frauen betroffen
    Bevölkerungsdruck
      • Setzt man die Bevölkerungsgröße in Relation zu den verfügbaren Ressourcen und die Bev.größe überwiegt, spricht man von Bevölkerungsdruck

    Binnenmigration
      • Migration innerhalb eines festgelegten Raumes, z.b. innerhalb eines Staates (in EL meistens Landflucht)
      • Gegenteil von transnationaler Migration
    Landflucht
      • Abwanderung der ländlichen Bevölkerung in Städte
        • aufgrund der Push- und Pull-Faktoren
    Push-Faktoren (von "push" etwas wegstoßen, -drücken)
      • unzureichende Ernährung
      • Bevölkerungsdruck z.B. an verfügbaren Land-, Wasser-, Brennstoffressourcen
      • Arbeitslosigkeit
      • Verringerung der landw. Nutzflächen
        • siehe: man made desert
      • Bürgerkrieg, Verfolgung

    Pull-Faktoren (von "pull" etw. anziehen, herziehen)
      • vemeintliche Aussichten auf
        • Arbeitsplätze, höheres Einkommen
        • Bildungsmöglichkeiten
        • bessere Lebensqualität (Wohnkomfort, Gesundheitsdienste etc.)
        • Realität in den meisten EL: Squatter-Siedlungen/Slums aufgrund von Überbevölkerung/Polarisierung
    Vetternwirtschaft
      • Vererbung von Ämtern oder Besitz innerhalb der Familie
      • Bsp. für EL: Diktatoren geben ihr Amt an Mitglieder der Familie weiter, keine Veränderung der politischen Ausrichtung, demokratische Wahlen praktisch unmöglich

    Bad Governance
      • Vetternwirtschaft in der Oberschicht der Entwickungsländer und die dadurch verursachte gehemmte Entwicklung der Unterschicht
      • Ressoursen des Militärs werden falsch verwendet
      • Rohstoffe, Kapital, Land und Arbeit werden von der Oberschicht zur eigenen Gewinnmaximierung missbraucht
    Marginalität
    -          Zustand der Unterschicht
    o       vom offiziellen Leben ausgeschlossen (politisch, wirtschaftlich, kulturell)
    o       Leben in einer schlechten sozialen Lage
    -          Sozialer Aufstieg wird verhindert durch:
    o       Schlechte Bildungs- /Ausbildungsmöglichkeiten
    o       Sprachbarrieren (versch. Stammessprachen etc.)
    -          werden als redudant population/surplus people bezeichnet
    o       „Überflüssige Bevölkerung“
    o       werden in der Wirtschaft nicht benötigt, spielen als Konsumenten keine Rolle

    Dualismus
    -          Nebeneinander zweier unterschiedlicher Systeme
    -          wirtschaftlicher Dualismus
    o       Bsp. Südamerika
      -         Kleine Anzahl an Großunternehmern halten einen Großteil der Fläche (Latifundien: technisch hoch entwickelt, produzieren Cash crops für den Weltmarkt)
    -         Große Anzahl an Kleinbauern teilen sich minimalen Teil der Fläche (Minifundien: fast ausschließlich Subsistenzwirtschaft, aufgrund geringer Fläche alles handarbeit, kaum rentabel)
    -          sozialer Dualismus
    o       Marginalisierte Bevölkerung steht machtvoller, einflussreicher Oberschicht gegenüber

    Segregation
    -          räumliche Trennung von sozialen oder ethischen Bevölkerungsgruppen



    Demographischer Übergang/Wandel


    Schaut euch dazu das Bild auf Seite 352 im Ek-Buch an. M1

    GR-Geburtenrate
    SR-Sterberate

    Phase 1: Agrarischer Bevölkerungsprozess
    -          Nachkommen als Altersvorsorge
    -          geringe medizinische Versorgung
    Phase 2: Frühindustriell
    -          Nachkommen noch notwendig
    -          SR sinkt <- medizinischer Fortschritte, Verbesserung der Lebensqualität
    Phase 3: Übergangsphase
    -          Empfängnisverhütung, Altersvorsorge erfolgt nicht mehr allein durch Kinder
    -          SR  <- natürliches Minimum erreicht
    Phase 4: fortgeschrittene Industrieländer
    -          Stagnation
    -          SR geringer als GR
    Phase 5: IL in der Spätphase
                - Emanzipation der Frau, GR sinkt unter SR


    Zuordnung der Bevölkerungsstruktur

    Pyramidenform: Phasen: I + II + Teil von III
    Glockenform: Phasen: Teil von III + IV
    Urnenform: Phasen: V

    EK - EL - Wirtschaft

    Wirtschaft

    Transnationale Unternehmen (TNC)
      • Konzerne, die über mehrere Nationen verteilt sind
    Subsistenzwirtschaft
      • Wirtschaftsform, bei der Einzelne die Güter selbst produzieren, die zur Bedürfnisbefriedigung benötigt werden
    Kapitalflucht
      • Vermögen, Sachwerte oder Geld werden ins Ausland transferiert
      • Grund: politische Veränderung, Steuern, bessere Rentabilität
    Standortfaktoren (Firmen/Unternehmen)
      • weich
        • politische Verhältnisse (Bürokratie)
        • Standortprestige (Image des Standorts und der Region)
        • Personenbezogen
          • Umweltqualität/Klima
          • Bildungs-/Erholungs-/Kultur-/Freizeitangebot
          • Einkaufs-/Wohn-/Vergnügungsmöglichkeiten
          • Medizinische Versorgung/Fürsorgeeinrichtungen
      • hart
        • staatliche Subventionen
        • Höhe der Steuern
        • Verfügbarkeit von Rohstoffen
        • Grundstücks -/Mietspreise
        • Arbeitskräfte / Lohnpreise
        • Nähe/Größe des Absatzmarktes
        • Umweltauflagen
        • Infrastruktur
          • Verkehrsanbindung
          • Energieversorgung
    Individual -/Massentourismus
    Arbeit durch Tourismus
      • direkt
        • Hotelgewerbe
        • Fremdenverkehr
        • Infrastruktur
        • Souvenirhandel
        • „Restaurants“
      • indirekt
        • Bauwirtschaft
        • Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln
    Dreieckshandel (Kolonialzeit)
      • Europa → Afrika: Endprodukte (Waffen, Schnaps)
      • Afrika → Amerika: Sklaven
      • Amerika → Europa: Rohstoffe (Zucker, Rum, Baumwolle)
    Index of Primacy
      • Verhältnis zwischen der ranghöchstens Stadt und der Folgenden
      • Berechnung: Einwohnerzahl der 1. durch Einwohnerzahl der 2.
        • Je höher der Index, desto bedeutungsloser die zweitgrößte Stadt → Polarisierung
    Funktionale Primacy
      • Index of Primacy + Dominanz einer Metropole im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereich
    Dissoziation
      • Abtrennung vom Weltmarkt
    Importsubstitution
      • Ersetzen von Importen durch inländische Produkte
    Tigerstaaten
      • Staaten, die sich wirtschaftlich sehr schnell entwickeln, den Sprung von Schwellenland zu Industrieland in kürzester Zeit geschafft haben
      • Südkorea, Taiwan, Singapur, Hongkong (Sonderverwaltungszone)
    Schwellenländer (NIC)
      • ist rein formal noch ein Entwicklungsland, weißt aber nichtmehr die dafür typischen Merkmale auf
        • Indikatoren: überdurchschnittliche Wachstumsrate (teilweise höher als die der OECD-Länder
        • fortgeschrittener Prozess der Industrialisierung
        • Vergleichbare Arbeitsproduktivität mit den OECD-Ländern bei niedrigerem Lohnniveau
        • Pro-Kopf-Einkommen beträgt über 699 USD/Jahr
    Demographischer Übergang (Phase I bis V)
    Terms of Trade
      • Entwicklung der Verhältnisse zwischen den Ausfuhr- und Einfuhrpreisen
      • Verbesserung liegt vor, wenn der Preis für Exporte relativ zu dem für Importe steigt (für die gleiche Menge an Exportgütern kann mehr importiert werden)
      • In EL meist negativ: Rohstoffe werden billig exportiert und in anderen Ländern zu Endprodukten verarbeitet, welche dann wieder teuer importiert werden müssen
    Fourastié (Drei-Sektoren-Hypothese)
      • Differenzierung der Volkswirtschaft in Rohstoffgewinnung (primärer Sektor), Rohstoffverarbeitung (sekundärer Sektor) und Dienstleistung (tertiärer Sektor)
      • Drei-Sektoren-Hypothese

        • Erste Phase: Traditionelle Zivilisation
          • Landwirtschaft zum größten Teil Subsistenzwirtschaft
          • Entwicklungsstand: europäische Staaten im frühen Mittelalter, praktisch kein Einsatz von Maschinen, Entwicklungsland
        • Zweite Phase: Übergangsperiode
          • Primärer Sektor → Einsatz von Maschinen, verringert Bedarf an Arbeitskräften
          • Nachfrage für Maschinen steigt → Sekundärer Sektor
          • Allgemein: Phase beginnt mit einem Vorgang, der der Industrialisierung gleichzusetzen ist: fortschreitende Mechanisierung, Automatisierung, Manufaktur etc.
          • Folge: Entscheidende Ausbreitung des tertiären Sektors → Bedarf nach: Bank-/Kreditwesen, Technologie-/Forschungszentren etc.
        • Dritte Phase: Tertiäre Zivilisation
          • Primärer und Sekundärer Sektor werden mehr und mehr Automatisiert → Bedarf im Tertiären Sektor steigt
              → Dienstleistungsgesellschaft
    Informeller Sektor
      • Teil einer Volkswirtschaft, der von keiner offiziellen Statistik erfasst wird
      • „Schattenwirtschaft/Schwarzarbeit“
      • Hat keine Auswirkung auf das BIP eines Landes
    Protektionismus
    -          Außenhandelspolitik, die einheimische Güter & Dienstleistungen vor ausländischen Einflüssen schützt
    o       Bsp. Handelsembargo

    Mittwoch, 17. November 2010

    EK - EL - Landwirtschaft

    Landwirtschaft

    Man made desert
      • Desertifikation
        • Ausdehnung von Wüsten durch Klimaänderung / Degradation der Böden durch menschliche Eingriffe
      • Bodendegradation
        • Verschlechterung der Bodenqualität (durch: s. Folgendes) bis hin zum völligen Verlust
        • Jedes Jahr werden Flächen in der Größenordnung der Schweiz zerstört
      • Brandrodung
        • Richtig angewandt eine Methode zur kurzfristigen Steigerung der Bodenfruchtbarkeit (z.B. in Verbindung mit Wanderfeldbau)
        • Bei zu hohem Bevölkerungsdruck kann sich der Wald jedoch nichtmehr erholen
      • Nichteinhalten der Brachezeit
        • Zeit, in der sich die Fläche von der landwirtschaftlichen Nutzung erholen soll
      • Weidedruck
        • Maßstab für die Intensität der Beweidung
      • Monokulturen
        • Anbau nur einer Pflanzenart über einen langen Zeitraum hinweg
        • Vorteil: Wirtschaftlich rentabler als Mischkulturen
        • Nachteil: Sehr gefährdet durch Schädlinge, Bodenfruchtbarkeit nimmt ab
    Ecofarming
      • Anbaumethode mit dem Ziel mit möglichst wenig Fremdmitteleinsatz (Dünger etc.) einen möglichst hoher Ernteertrag zu erreichen (vor allem für Kleinbauern, die kein/kaum Eigenkapital besitzen)
        • durch Terrassierung, Erosionsschutzgräben, Nachhaltigen Anbau
    Cash crops
      • Ackerbauprodukte, die für den Verkauf und Export angebaut werden
    Food crops
      • Ackerbauprodukte, die zur Selbstversorgung (auf regionaler sowie nationaler Ebene) dienen
    Agrarreform
      • bezeichnet allgemein Maßnahmen zur Veränderung der Agrarstruktur
      • Landreform/Bodenreform
        • Änderung der Eigentums- oder Nutzungsrechte an Grundstücken
        • Ziel: gleichmäßigere/gerechtere Verteilung des Landbesitzes
      • Realteilung
        • Form des Erbrechts, Boden wird unter allen erbberechtigten Personen aufgeteilt, führt zur Zersplitterung landwirtschaftlicher Flächen in immer kleinere Parzellen
      • Anerbenrecht
        • Vererbung an einen einzigen Erben, um landw. Flächen als Ganzes zu erhalten
      • Flurbereinigung
        • Verfahren um eine möglichst optimale Nutzung des zur Verfügung stehenden Bodens zu erreichen (z.B. durch Zusammenlegen mehrere kleiner Parzellen)
        • Dient zur Produktionerhöhung, macht Maschineneinsatz lohnenswert

    Dienstag, 16. November 2010

    EK - EL - Abkürzungen + Erklärung

    Entwicklungsländer

    SIMIC = Severely Indebted Middle Income Country = stark verschuldete Länder mit mittlerem Einkommen
    SILIC = Severely Indebted Low Income Country = stark verschuldete Länder mit niedrigem Einkommen
    NIC = Newly Industrialized Country = Schwellenland
    LDC = Least Developed Country = am wenigsten entwickelte Länder
      • sozialökonomischer Status, beschreibt eine Gruppe von ~50 besonders armen Ländern auf der ganzen Welt (syn. "Vierte Welt")
    LLDC = Landlocked Developing Country = Entwicklungsland ohne Meereszugang
    BIP = Bruttoinlandsprodukt
      • Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen
    BNP = Bruttonationaleinkommen
      • Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres von den Bürgern eines Staates erwirtschaftet werden, egal ob diese im In- oder Ausland erzielt wurden.
    OECD = Organisation for Economic Co-Operation and Development
      • Internationale Organisation, 32 Mitgliedsstaaten (Demokratie und Marktwirtschaft Pflicht)
      • Nachfolgeorganisation des OEECs (Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit) und des Marshallplans (ERP, European Recovery Program)
    HDI = Human Development Index
      • Index der menschlichen Entwicklung, Maximalwert: 1
      • Berechnet sich aus: Lebenserwartung, Alphabetenquote, Bildungsniveau, KKP-$
    KKP-$ = Kaufkraftparität in USD (engl. PPP = purchasing power parity)
    ADI = Ausländische Direktinvestitionen
    NGO = Non Governmental Organisation = Regierungsunabhängige Organisation
    BRIC-Staaten = Brasilien, Russland, Indien, China
      • jährliche Zuwachsrate der Wirtschaftsleistung von 5-10% (Vgl. EU ca 2%)
      • einigen Prognosen zufolge haben sie das Potential bis 2050 die G8-Staaten zu überholen
    OPEC = Organisation of Petroleum Exporting Countries
      • internationale Organisation, fördern etwa 40% des weltweiten Erdölbedarfs
      • verfügen über rund ¾ der weltweiten Erdölreserven

    FR - Nützliche Wörter/Satzkonstruktionen

    Eigene Meinung ausdrücken

    Personellement, je pense/crois/trouve que...
    A mon avis...
    En ce qui me concerne...
    D'après moi...
    D'après ce que j'ai lu/compris...
    Si j'ai bien compris...
    Si mes informations sont exactes/correctes,...
    J'ai en tête que...
    Mon opinion sur ce point, c'est que...
    Ce que je voulais dire, c'est que...
    En ce qui concerne..., je voudrais ajouter/signaler/faire remarquer que...
    Il faudrait également tenir compte de...
    Il faut qu'on sache que...
    que tu saches
    que vous sachiez
    Je tiens à préciser que...
    Je suis sûr/certain/persuadé que...
    Je ne pense/crois pas que...(+subj.)
    J'ai l'impression que...

    Zustimmen

    C'est (tout à fait) vrai/juste/exact (ce que XY dit au sujet de...)
    Je suis (bien) de ton/votre avis...
    Je suis d'accord avec ce que dit XY./ce qu'il a dit.
    Je partage l'opinion/le point de vue de XY au sujet de...
    Vous avez raison quand tu dis/vous déclarez/tu affirmes que...
    J'approuve XY quand il dit que...
    Je suis convaincu de.../que (+ subj.)
    Je trouve que XY a tout à fait raison de dire que/en disant que...
    Je suis tout à fait de son avis en ce qui concerne...


    Ablehnen

    Je ne suis pas du tout d'accord avec toi/vous/XY.
    Tu as tort de prétendre que...
    Je désapprouve totalement qc./ce que dit XY
    Je m'oppose à/Je suis contre l'idée selon laquelle...
    Je trouve injuste/exagéré/insupportable que (+ subj.)
    Je n'accepte pas que (+ subj.)
    Ce que je critique, c'est que...
    J'ai l'impression que...(+ ind.)
    Il me semble que...(+ ind.)
    .





    Zugeständnis machen/Meinung ändern

    Il est vrai/juste/exacte que... , mais...
    Tu as sans doute raison sur ce point, mais...
    Même s'il faut reconnaître
    s'il ne faut pas oublier
    si on est bien obligé de constater que...
    Bien que (+subj.)..., je...
    Je reconnais que... . Cependant/Pourtant, ...
    J'avoue que je n'y avais pas pensé.
    je n'avais pas tenu compte de cet aspect.
    Je me suis trompé(e) de ce sujet.
    Je suis bien obligé d'admettre/de reconnaître que...
    En fait, c'est toi/vous que as/avez raison.


    Zusammenfassend

    C'est pourquoi je suis d'avis que...
    Par conséquent, ...
    Pour cette raison, ...
    C'est la raison pour laquelle...
    Pour conclure, ...

    Vergleichen

    Il y a/Je vois un rapport évident entre... et...
    plusieurs points communs
    certains parallèles

    Par rapport à...
    Comparé à...
    Contrairement à...
    D'un côté, ... de l'autre côté, ...
    D'une part, ... de l'autre part, ...

    Folge

    C'est ainsi que...
    Par conséquent, ...
    De cette façon/manière, ...
    La conséquence en est que...
    Il en résulte que...
    Par contre, ...
    Contrairement à ce qu'on dit...
    A la différence de...
    En ce qui concerne xy...
    Quant à xy...




    Was mich betrifft

    Quant à moi, je ...
    En ce qui me concerne, je...
    Pour ma part, je...
    D'une part..., d'autre part
    En théorie..., mais en réalité...
    Théoriquement..., mais pratiquement...


    Das wichtigste ist, dass...

    Le principale est que...(+subj.)
    L'essentiel est que...(+subj.)
    Ce qui est important, c'est que...(+subj.)



    Betonen/Hinzufügen

    Il faut souligner que...
    ajouter que...
    se demander pourqoui/si...
    aussi mentionner que...
    tenir compte du fait que...
    Il ne faut pas oublier que...


    Widerspruch

    Il y a une contradiction dans ce que le texte/l'auteur dit.
    Il faut soutenir le point/le fait que...
    Il faut ajouter un autre point.
    Il faut attirer l'attention sur le fait que...
    Il est évident que...
    Il va sans dire que...
    Il en est de même pour...
    Cela n'a rien à voir avec...


    Das wollte ich (auch) sagen

    Je voudrais dire (aussi) que...
    Je voulais dire la même chose.
    C'est ce que je voulais dire.
    Comme je l'ai déjà dit, ...
    Il faut dire que...





    Weiß keine Überschrift, aber gehört irgendwie zusammen (+subj.)

    afin que = damit
    en attendant que = bis (zeitlich)
    avant que = bevor
    bien que = obgleich/obwohl
    à condition que = unter der Bedingung, dass
    de crainte que = aus Furcht, dass
    malgré que = trotz
    à moins que = es seidenn, dass
    de peur que = aus Angst, dass
    pourvu que = vorausgesetzt, dass
    quoique = obgleich
    sans que = ohne, dass

    Gleiches Spiel wie oben (+ind.)

    alors que = während
    après que = nachdem
    aussitôt que = sobald als
    au cas où = falls
    comme = da/weil
    depuis que = seitdem
    dès que = sobald
    lorsque (+ p.s./p.c.) = als
    lorsque (+imp./pqp) = immer wenn
    puisque = da/weil
    quand = wenn/als
    tandis que = während
    tant que = solange

    Irrtum

    Je trouve que c'est faux de dire que...
    C'est une erreur de croire que...
    Je trouve XY a tort de dire que...


    Sonstiges

    En tout cas, ... = auf jeden Fall
    De toute façon, ... = auf alle Fälle
    Dans ce cas-là, ... = in diesem Fall
    Bref, ... = kurzum
    En un mot, ... = mit einem Wort
    Au fond, ... = im Grunde
    Dans un certain sens, ... = in gewisser Weise
    En quelque sorte, ... = gewissermaßen
    A vrai dire, ... = um die Wahrheit zu sagen
    A proprement parler, ... = genau genommen